Die Sprache unserer Kinder

Erst freuen wir uns eine gefühlte Ewigkeit auf das erste Wort unseres Sprösslings, dann merken wir wie langsam die Sprache immer eindeutiger und zielorientierter wird und zum Schluss wollen wir manchmal, dass die kleinen Nervensägen einfach ruhig sind. Das ist die Sprachentwicklung unserer Kinder im Groben aus unserer Sicht, doch steckt noch einiges mehr dahinter.


Babys sind sehr gute Beobachter und das auch in puncto Sprache. Vor dem ersten eigenen Wort wird lange Zeit beobachtet. Später kommen die ersten Worte, es wird bald versucht, Sätze zu bilden und dann reden sie auch schon wie die Großen.


Man darf sich nicht durch die Entwicklung anderer Kinder einschüchtern lassen. Das eine Kind spricht sehr früh, das andere braucht eben seine Zeit. Wir müssen einfach von Anfang an viel mit den Süßen üben, wiederholen und korrigieren. Doch auf keinen Fall sollten wir uns selbst und den Kindern Druck machen.


Es ist als Erwachsener sehr wichtig, sich richtig, verständlich und deutlich ausdrücken zu können. Das erleichtert einem vieles. Deshalb müssen wir mit dem Üben früh beginnen. Wir müssen Geduld mit unseren Kindern haben und ihnen die Wörter und Sätze so oft wiederholen, wie sie Lust haben zu lernen.


Es ist wichtig, den ganzen Tag über mit Beispielen des Alltags zu üben. Beim Aufstehen beginnt das schon mit dem erklären, was jetzt geplant ist. Dinge, die die Kinder benutzen beim Namen nennen. Nicht in „Babysprache“ verfallen, denn damit tun wir unseren Liebsten keinen Gefallen. Sie sollen es ja schließlich richtig lernen.


Das wichtigste ist: Reden, Reden, Reden. Meistens kommt der Rest ganz von selbst.

TAGESMUTTER

Handan Cetinkaya

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